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Steven Wilson
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Steven John Wilson (* 3. November 1967 in Kingston upon Thames, London) ist ein britischer Musiker. Wilson spielt diverse Instrumente und ist als erlernter Produzent, Tontechniker, Gitarrist und Keyboarder ausgewiesener Autodidakt.
Am besten bekannt als GrĂŒnder, SĂ€nger, Gitarrist und Songwriter der Progressive-Rock-Band Porcupine Tree, deren Alben Deadwing (2005) und Fear of a Blank Planet (2007) vom Classic Rock Magazine zum jeweiligen Album des Jahres gekĂŒrt wurden, ist Wilson auch in vielen anderen Bands und Projekten involviert, die weit ĂŒber die Genre-Grenzen des Progressive Rock hinausgehen. Unter anderem sind das Bass Communion (Ambient, Drone), Blackfield (Pop-Rock), No-Man (Art-Pop) sowie Incredible Expanding Mindfuck (Krautrock, oft abgekĂŒrzt zu I.E.M.). AuĂerdem pflegt er eine Solokarriere unter eigenem Namen. Das musikalische Schaffen von Wilson kann als Interstilistik mit progressiven Tendenzen verstanden werden.cite-ref-1[1]
Als Produzent und Remixer umfassen seine Referenzen unter anderem Opeth, Orphaned Land,cite-ref-2[2] Fish, Anja Garbarek, Marillion, King Crimson, Emerson Lake & Palmer, Jethro Tull, Tangerine Dreamcite-ref-3[3] und Paatos. Sein eigenes Label Headphone Dust verlegt Kleinstauflagen von TontrÀgern.
Contents
âą Biografie
âą Soloarbeiten
âą Coverversion
âą Insurgentes
âą To the Bone
âą The Future Bites
âą The Overview
âą Solo
âą Mit No-Man
âą Mit Blackfield
âą Literatur
âą Weblinks
âą Quellen
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Biografie
Bereits mit elf Jahren begann Wilson, eigene Musik zu komponieren. Nach und nach erweiterte er sein privates Studio No Manâs Land, lernte Gitarre und Keyboard und produzierte eine Reihe von Tapes. ZunĂ€chst war die Band No-Man mit Tim Bowness sein erfolgreichstes Projekt, fĂŒr das er seinen ersten Plattenvertrag erhielt. Aus einer Laune heraus entstand Porcupine Tree, eigentlich ein Soloprojekt Wilsons, fĂŒr das er eine Biografie erfand, die von verlorengegangenen Tapes einer legendĂ€ren Band erzĂ€hlt. Diese âwieder aufgefundenenâ Tapes fielen Richard Allen â damals bei Delerium Records â in die HĂ€nde, und Wilson bekam einen zweiten Plattenvertrag. Inzwischen ist Porcupine Tree seine weitaus erfolgreichste Band. Zwischen 2010 und 2021 pausierte sie allerdings, da sich Wilson seiner Solokarriere widmete.
Soloarbeiten
Coverversion
Zwischen 2003 und 2010 wurde eine Serie von sechs 2-Track-CD-Singles unter eigenem Namen veröffentlicht. Dabei beinhaltet jede CD eine Coverversion und einen Steven-Wilson-Originalsong. Die Auswahl der Coversongs ist sehr unterschiedlich; die CDs beinhalten Songs von ABBA, Alanis Morissette, Donovan, Momus, Prince und The Cure. Als finale CD-Single wurde Cover Version VI in einer limitierten Box mit leeren PlĂ€tzen fĂŒr die vorherigen fĂŒnf Singles veröffentlicht.
Im Mai 2014 wurden alle zwölf Titel auf einer CD als Kompilation veröffentlicht.cite-ref-cover-version-compilation-4-0[4]
Insurgentes
Im November 2008 zuerst als limitierte Deluxe-Mailorder-Version verfĂŒgbar, veröffentlichte Wilson im Februar 2009 Insurgentes, das erste Album unter seinem eigenen Namen. Es ist benannt nach der Avenida de los Insurgentes, der lĂ€ngsten HauptstraĂe von Mexiko-Stadt. Mit dem Namen Insurgentes (dt. Rebellen, AufstĂ€ndische) spielt Wilson auf seine Art und Weise Musik zu machen und auf die Gestaltung seiner Karriere an.cite-ref-eclipsed-110-5-0[5] Wilson bezeichnet es als die bisher âexperimentellste Song-basierte Musikâ, die er gemacht hat. Als HaupteinflĂŒsse nennt er Post-Punk Shoegazing (Ă la Joy Division und The Cure). Er bezeichnet es auĂerdem als sehr Drone- und Noise-orientiert.cite-ref-innerviews-6-0[6] 2010 wurde der gleichnamige Film Insurgentes von Lasse Hoile veröffentlicht, der die Entstehungsgeschichte des Albums dokumentiert. Neben Wilson kommen auch Musiker wie Mikael Akerfeldt (Opeth) und Aviv Geffen (Blackfield) zu Wort.
Grace for Drowning
Grace for Drowning ist der umfassende Titel zweier Soloalben, Deform to Form a Star und Like Dust I Have Cleared from My Eye, die am 26. September 2011 zusammen als Doppelalbum ĂŒber das Independent-Label Kscope veröffentlicht wurden.cite-ref-2011-albums-update-7-0[7]cite-ref-grace-for-drowning-announcement-8-0[8]cite-ref-grace-for-drowning-website-9-0[9] Der organische Klang von Grace for Drowning wurde beeinflusst von Wilsons TĂ€tigkeit als Tontechniker, da er wĂ€hrend der Aufnahmen klassische Alben von King Crimson oder Jethro Tull remixte, die ihn inspirierten. Das Album zeigt zudem eine Abkehr Wilsons von der am Metal orientierten Musik auf Porcupine Trees letztem Album âThe Incidentâ hin zu jazzigem Artrock.
Im Zuge der Veröffentlichung von Grace for Drowning startete Steven Wilson seine erste Solotour. Mit Tourdaten im Oktober und November 2011 wurde auf den Konzerten Material von Grace for Drowning und Insurgentes gespielt. Das Line-up bestand aus Marco Minnemann (Schlagzeug), Nick Beggs (Bass/Chapman Stick), Aziz Ibrahim (Gitarre), Adam Holzman (Keyboards), Theo Travis (Flöte / Saxophon) und Steven Wilson (Gesang, Gitarren, Keyboards). Als Keyboarder war ursprĂŒnglich Gary Husband eingeplant, welcher aus gesundheitlichen GrĂŒnden zurĂŒcktreten musste.cite-ref-first-solotour-announcement-10-0[10]cite-ref-first-solotour-lineup-change-11-0[11]cite-ref-first-solotour-tourdates-12-0[12]
Im April und Mai 2012 wurde die Grace-for-Drowing-Tour mit einigen Tourdaten in Europa und SĂŒdamerika in einem zweiten Lauf fortgesetzt. Als Gitarrist wurde Aziz Ibrahim im Line-up erst durch Niko Tsonev und spĂ€ter durch Guthrie Govan ersetzt.
The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)
Am 1. MÀrz 2013 wurde Wilsons drittes Soloalbum The Raven That Refused to Sing (And Other Stories), das in Los Angeles zusammen mit den Mitgliedern der Steven-Wilson-Liveband im September und Oktober 2012 aufgenommen wurde, veröffentlicht. Als Toningenieur wurde Alan Parsons engagiert.cite-ref-2013-album-13-0[13] Zwei Musik-Videos wurden dazu veröffentlicht, The Raven that Refused to Sing und Drive Home. Diese sind beide auf der im Oktober 2013 veröffentlichten EP Drive Home zu finden, mit der Wilson die Gelegenheit nutzte, unveröffentlichtes Material und Livemitschnitte von The Raven That Refused to Sing (And Other Stories) zu veröffentlichen.
Im MĂ€rz 2013 ging die Steven-Wilson-Liveband mit dem Album auf Europa-Tournee.cite-ref-2013-tour-14-0[14] Bis Ende November 2013 folgten weitere Konzertdaten in Europa sowie USA/Kanada, Mexiko, SĂŒdamerika, Australien, GroĂbritannien und Israel â darunter einige Sommerfestivals in Deutschland (Hurricane/Southside, Loreley), Ăsterreich (Nova Rock) und Niederlande (Bospop, De boerderij).cite-ref-sw-tour-dates-15-0[15] Aufgrund weiterer Terminverpflichtungen wurde Schlagzeuger Marco Minnemann fĂŒr die US-Tourdaten durch Chad Wackerman (bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Frank Zappa in den 80ern) ersetzt.cite-ref-2013-tour-chad-wackerman-16-0[16]
Hand. Cannot. Erase.
Das vierte Soloalbum Hand. Cannot. Erase. ist am 27. Februar 2015 beim Independent-Label Kscope erschienen.cite-ref-17[17] Zum Album fand eine ausfĂŒhrliche Tournee durch Europa, Nord- und Mittelamerika sowie Australien statt, die bis in das Jahr 2016 andauerte.cite-ref-2015-album-1-18-0[18]cite-ref-2015-album-2-19-0[19] Musikalisch wurde Wilson mit dem Album deutlich elektronischer.
Im Oktober 2015 erschien Transience, eine Zusammenstellung Ă€lterer StĂŒcke, die zunĂ€chst nur als Vinyl-LP zu kaufen war. Erst 2016 erschien das Album auch auf CD.
Am 22. Januar 2016 erschien die EP 4 œ, welches Songs aus der Zeit von The Raven That Refused to Sing (And Other Stories) sowie Hand. Cannot. Erase. umfasst bei dem Label Kscope. Der Finale Song ist ein Porcupine Tree Cover von Don't Hate Me gesungen als Duett mit Ninet Tayeb. Der Titel ist wörtlich zu nehmen als das Album zwischen Hand. Cannot. Erase. und dem, zu dem Zeitpunkt noch nicht fertiggestellten, Folgealbum.cite-ref-20[20]
To the Bone
Im Dezember 2016 begannen die Aufnahmen zum Studioalbum To the Bone in London, wobei zuerst die Schlagzeug- und Bass-Spuren eingespielt wurden.cite-ref-21[21] Mitte Februar 2017 wurden die Aufnahmen abgeschlossencite-ref-22[22] und am 26. Februar 2017 wurde mit dem Abmischen begonnen.cite-ref-23[23] Das Album erschien am 18. August 2017 beim Label Caroline International und stieg in der Folgewoche auf Platz 2 der deutschen Charts ein. Nach eigenen Angaben inspirierte sich Wilson bei dem Album an den Progressive Pop Alben seiner Kindheit. Als Beispiele nennt er: Peter Gabriels So, Kate Bushs Hounds of Love, Talk Talks Colour of Spring und Tears for Fears Seeds of Love.cite-ref-24[24]
Auf das Album folgte die To the Bone Tour welche im MĂ€rz 2019 nach 14 Monaten und 145 Konzerten in 33 LĂ€ndern beendet wurde. Hierbei wurde Wilson von Adam Holzman (Keyboards), Nick Beggs (Bass), Alex Hutchings (Gitarre), Craig Blundell (Drums) unterstĂŒtzt.cite-ref-25[25] Am 12. September 2018 wurde ein Livealbum unter dem Namen Home Invasion: In Concert at the Royal Albert Hall angekĂŒndigt und am 2. November 2018 veröffentlicht. Das Album umfasst die Aufnahmen des letzten, von drei aufeinander folgenden, in der Royal Albert Hall stattgefundenen Konzerts im MĂ€rz 2018 sowie als Bonusmaterial weitere Aufnahmen wĂ€hrend des Soundchecks.cite-ref-26[26]
The Future Bites
UrsprĂŒnglich sollte das Studioalbum The Future Bites im Juni 2020 erscheinen. Geplant war ein umfangreicheres Konzept, das Design, Artwork, Videos und eine Tour umfasste. Wegen der COVID-19-Pandemie wurde der Veröffentlichungstermin auf den 29. Januar 2021 verschoben. Das Album wurde von David Kosten co-produziert und gemixt. Es erschien beim Label Caroline International. Am 22. MĂ€rz 2021 kĂŒndigte Wilson an, dass die The Future Bites Europa Tour (geplant ab September 2021) aufgrund der Unsicherheiten im Rahmen der COVID-19-Pandemie abgesagt wird.cite-ref-27[27] Im gleichen Zuge kĂŒndigte er an, an neuen Alben fĂŒr 2022 bzw. 2023 zu arbeiten.
The Harmony Codex
Am 29. September 2023 wurde das siebte Studioalbum The Harmony Codex beim Label Virgin Music herausgebracht. Er nahm das Album zuvor alleine in einem kleinen Studio in einer Garage im Norden Londons auf. Dabei bekam er Remote-UnterstĂŒtzung von Freunden bzw. Langzeitpartnern wie Ninet Tayeb, Craig Blundell, und Adam Holzman sowie erstmals von Jack Dangers (Meat Beat Manifesto) und Sam Fogarino (Interpol).cite-ref-28[28]
The Overview
Erstmals wurde das Nachfolgealbum nach The Harmony Codex am 22. Februar 2024 fĂŒr Anfang 2025 angekĂŒndigt. Hierbei kĂŒndigte Wilson an, dass es zwei 20-minĂŒtige Songs werden.cite-ref-29[29] Das Konzeptalbum The Overview wurde am 14. MĂ€rz 2025 beim britischen Label Fiction Records (Teil der Universal Music Group) veröffentlicht. Kurz nach der Veröffentlichung belegte das Album Platz eins der Deutschen Rock- und Metalcharts.cite-ref-30[30] Das Konzept basiert auf dem Overview-Effekt und der Idee der Perspektive.cite-ref-31[31] Musikalisch schlug Wilson mit diesem Album wieder einen klassischeren Prog-Rock-Sound ein und war weniger elektronisch als in den Alben zuvor. Am 24. Juni 2024 gab Wilson seine erste Tour The Overview Tour 2025 seit der To the Bone Tour 2018 / 2019 fĂŒr Mai bis Juni 2025 in der UK und Europa bekannt.cite-ref-32[32]
Weitere musikalische Projekte
Neben Porcupine Tree und seiner Solokarriere ist Wilson Teil vieler weiterer musikalischer Projekte; u. a. beschĂ€ftigt sich Steven Wilson mit elektronischer Musik und Field-Recording. Wenn man Genre-Bezeichnungen fĂŒr die Projekte nennen sollte, wĂ€ren es eventuell: Artrock (No-Man, Blackfield, I.E.M., Steven Wilson), Ambient/Drone (Bass Communion, Continuum, Steven Wilson), New Age (No-Man). Als erstes Projekt zĂ€hlt das 1987 gegrĂŒndete No-Man. Zusammen mit SĂ€nger Tim Bowness produziert Steven Wilson sehr durcharrangierte Musik, fast schon orchestral, unter EinflĂŒssen von Jazz, zeitgenössischer Musik und experimenteller Popmusik. Es entstanden sechs Studioalben, zwei Live-Alben (zuletzt âLove and Endingsâ, 2012) und sechzehn Singles/EPs, die gute Kritiken erhielten. Mitte der 90er veröffentlichte Steven Wilson unter dem Namen I.E.M. ein Album mit Krautrock-Musik und Classic Rock. Weitere Veröffentlichungen folgten zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Sie bekamen allerdings bisher keine groĂe Aufmerksamkeit aufgrund der unpopulĂ€ren musikalischen Ausrichtung der Songs. Das Projekt I.E.M. hat Wilson beendet. Unter den Namen Bass Communion und Continuum veröffentlicht Wilson Ambient- und Drone-Musik aus eigener Feder, die stilistisch nicht zu den anderen Veröffentlichungen passt. Die ersten Alben veröffentlichte Wilson Ende der 90er Jahre. Seitdem gibt es regelmĂ€Ăig weitere Veröffentlichungen, zuletzt erschien Cenotaph (2011). Sehr nahe am Stil von Porcupine Tree ist das Solo-Projekt unter eigenem Namen (siehe oben), dem Wilson aktuell seine Aufmerksamkeit widmet. Als wohl am erfolgreichsten und populĂ€rsten neben Porcupine Tree dĂŒrfte man Blackfield bezeichnen. Bislang erschienen fĂŒnf Studioalben (zuletzt For the Music, 2020) und eine Live-DVD, die in Zusammenarbeit mit Aviv Geffen, einem israelischen Singer/Songwriter, entstanden und auf denen vornehmlich ruhige, melodische und kurze Songs zu hören sind. Zudem grĂŒndete Wilson 2010 die Band Storm Corrosion mit dem befreundeten Opeth-SĂ€nger Mikael Akerfeldt. Das selbstbetitelte DebĂŒtalbum des Duos erschien 2012.
AusgewÀhlte Diskografie (Studioalben und EPs)
Solo
Studioalben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2008 | Insurgentes | DE 81 (1 Wo.) DE | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 26. November 2008 |
| 2011 | Grace for Drowning | DE 22 (2 Wo.) DE | AT 40 (1 Wo.) AT | CH 54 (1 Wo.) CH | UK 34 (1 Wo.) UK | US 85 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 26. September 2011 |
| 2013 | The Raven That Refused to Sing (And Other Stories) | DE 3 (4 Wo.) DE | AT 23 (1 Wo.) AT | CH 62 (5 Wo.) CH | UK 28 (1 Wo.) UK | US 57 (2 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 25. Februar 2013 |
| 2015 | Hand. Cannot. Erase. | DE 3 (6 Wo.) DE | AT 12 (2 Wo.) AT | CH 17 (3 Wo.) CH | UK 13 (3 Wo.) UK | US 39 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 27. Februar 2015 |
| 2017 | To the Bone | DE 2 (4 Wo.) DE | AT 7 (4 Wo.) AT | CH 4 (5 Wo.) CH | UK 3 (3 Wo.) UK | US 58 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 18. August 2017 |
| 2021 | The Future Bites | DE 3 (4 Wo.) DE | AT 2 (1 Wo.) AT | CH 3 (4 Wo.) CH | UK 4 (1 Wo.) UK | US 193 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 29. Januar 2021 |
| 2023 | The Harmony Codex | DE 3 (4 Wo.) DE | AT 9 (2 Wo.) AT | CH 5 (4 Wo.) CH | UK 4 (1 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 29. September 2023 |
| 2025 | The Overview | DE 1 (2 Wo.) DE | AT 3 (2 Wo.) AT | CH 3 (2 Wo.) CH | UK 3 (1 Wo.) UK | US 139 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 14. MÀrz 2025 |
Livealben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2012 | Catalogue / Preserve / Amass | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 8. Februar 2012 |
| 2012 | Get All You Deserve | DE 52 (1 Wo.) DE | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 25. September 2012 |
| 2018 | Home Invasion â In Concert at the Royal Albert Hall | DE 9 (6 Wo.) DE | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 2. November 2018 |
Kompilationen
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2004 | Unreleased Electronic Music Vol. 1 | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: April 2004 |
| 2010 | Tape Experiments 1985â86 | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 1. September 2010 |
| 2014 | Cover Version | DE 37 (1 Wo.) DE | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 30. Juni 2014 |
| 2015 | Transience | DE 52 (2 Wo.) DE | â | CH 60 (1 Wo.) CH | UK 59 (1 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 11. September 2015 |
Soundtracks
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2021 | Last Day of June (O.S.T.) | DE 57 (1 Wo.) DE | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 19. November 2021 |
EPs
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2009 | NSRGNTS RMXS | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 29. Juni 2009 |
| 2013 | Drive Home | DE 45 (1 Wo.) DE | â | â | UK 68 (1 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2013 |
| 2016 | 4 œ | DE 7 (2 Wo.) DE | AT 17 (2 Wo.) AT | CH 14 (2 Wo.) CH | UK 21 (1 Wo.) UK | US 114 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 22. Januar 2016 |
| 2020 | The B-Sides Collection | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2020 |
Videoalben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 33 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | CH | UK | Anmerkungen |
| 2012 | Get All You Deserve | CH 9 (1 Wo.) CH | â | Erstveröffentlichung: 25. September 2012 |
| 2013 | The Raven That Refused to Sing (And Other Stories) | CH 7 (1 Wo.) CH | â | Erstveröffentlichung: 25. Februar 2013 |
| 2018 | Home Invasion: In Concert at the Royal Albert Hall | â | UK 2 (35 Wo.) UK | Erstveröffentlichung: 2. November 2018 |
Mit Porcupine Tree
âą 1991: On the Sunday of Life...
âą 1992: Voyage 34 (12"-Single)
âą 1993: Up the Downstair
âą 1994: Moonloop (EP)
âą 1994: Staircase Infinities (EP)
âą 1995: The Sky Moves Sideways
âą 1996: Signify
âą 1999: Stupid Dream
âą 2000: Lightbulb Sun
âą 2001: Recordings (Kompilation)
âą 2002: In Absentia
âą 2003: Futile (EP)
âą 2005: Deadwing
âą 2007: Fear of a Blank Planet
âą 2007: Nil Recurring (EP)
âą 2009: The Incident
âą 2022: Closure / Continuation
Mit Storm Corrosion
Mit No-Man
âą 1993: Loveblows & Lovecries â A Confession
âą 1994: Flowermouth
âą 1996: Wild Opera
âą 2001: Returning Jesus
âą 2003: Together We're Stranger
âą 2008: Schoolyard Ghosts
âą 2019: Love You to Bits
Mit Blackfield
âą 2004: Blackfield
âą 2007: Blackfield II
âą 2011: Welcome to My DNA
âą 2013: IV
âą 2017: V
âą 2020: For the Music
Als Bass Communion
âą 1998: Bass Communion I
âą 1999: Bass Communion II
âą 2001: Bass Communion III
âą 2004: Ghosts on Magnetic Tape
âą 2005: Indicates Void
âą 2006: Loss
âą 2008: Pacific Codex
âą 2008: Molotov and Haze
âą 2011: Cenotaph
âą 2017: Sisters Oregon
âą 2024: The Itself of Itself
Als Incredible Expanding Mindfuck
âą 1996: I.E.M.
âą 1999: An Escalator to Christmas
âą 2001: Arcadia Son
âą 2001: IEM Have Come for Your Children
Literatur
âą Porcupine Tree â Stars Die, The Delerium Years: Booklet mit ausfĂŒhrlicher Bandgeschichte
Weblinks
Commons
: Steven Wilson
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
⹠Eigene WebprÀsenz
âą AusfĂŒhrliche Diskografie
Quellen
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cite-note-22. â Steven Wilson: SW mixes Orphaned Land (Memento vom 6. September 2012 im Internet Archive) (abgerufen am 23. Dezember 2015)
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cite-note-grace-for-drowning-announcement-88. â Steven Wilson: Grace for Drowning-AnkĂŒndigung (abgerufen am 14. Juni 2011)
cite-note-grace-for-drowning-website-99. â Steven Wilson: Grace for Drowning-Website (abgerufen am 19. Juli 2011)
cite-note-first-solotour-announcement-1010. â Steven Wilson: Erste Solotour: AnkĂŒndigung (abgerufen am 26. Oktober 2011)
cite-note-first-solotour-lineup-change-1111. â Steven Wilson: Erste Solotour: Lineup-Ănderung (abgerufen am 26. Oktober 2011)
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cite-note-2013-album-1313. â The Raven That Refused To Sing-Album-AnkĂŒndigung. Abgerufen am 5. Dezember 2012.
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cite-note-2013-tour-chad-wackerman-1616. â Steven Wilson: Chad Wackerman to replace Marco Minnemann on North/South American Tour (abgerufen am 7. November 2014)
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cite-note-2525. â SW: And so finally the To the Bone tour comes to an end... 2. MĂ€rz 2019, abgerufen am 6. Mai 2025 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2626. â SW: Home Invasion: In Concert at the Royal Albert Hall. 12. September 2018, abgerufen am 6. Mai 2025 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2727. â Jerry Ewing: Steven Wilson cancels rescheduled The Future Bites tour. 22. MĂ€rz 2021, abgerufen am 6. Mai 2025 (englisch).
cite-note-2828. â Tim Peacock: Steven Wilson Announces New Album âThe Harmony Codexâ. In: uDiscover Music. 29. August 2023, abgerufen am 6. Mai 2025 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2929. â Jerry Ewing: "It's just two twenty-minute songs. Very conceptual." Steven Wilson updates on his unreleased new studio album. 22. Februar 2024, abgerufen am 6. Mai 2025 (englisch).
cite-note-3030. â Deutsche Rock/Metal-Charts 21.03.2025 â 27.03.2025. In: Offizielle Deutsche Charts. GfK Entertainment, 21. MĂ€rz 2025, abgerufen am 8. Juni 2025.
cite-note-3131. â Dave Everley: "Iâve gone back to a more progressive style." Steven Wilson will release new album The Overview in March. 20. Dezember 2024, abgerufen am 6. Mai 2025 (englisch).
cite-note-3232. â Jerry Ewing: Steven Wilson announces The Overview Tour for 2025, his first solo tour for six years. 24. Juni 2024, abgerufen am 6. Mai 2025 (englisch).
cite-note-charts-331. Chartquellen: DE AT CH UK US